Standort-Gutachten für Gewerbe und Industrie:

Der erste Schritt zur Kleinwindanlage muss die Prüfung des Windpotenzials des Standorts sein

Profi-Gutachten ermittelt die Eignung und Wirtschaftlichkeit des geplanten Aufstellungsort der Windanlage

Windkraftanlage Gutachten

Das Windangebot vor Ort ist der wichtigste Erfolgsfaktor

Wer einen fünf- oder sechsstelligen Betrag für eine Kleinwindkraftanlage investiert, muss diese Investition vorab prüfen. Denn für die meisten Betreiber macht die Windanlage nur dann Sinn, wenn man damit zu vertretbaren Kosten Strom produzieren kann. Die Wirtschaftlichkeit der Kleinwindanlage hängt vom Windangebot des eigenen Landes bzw. Betriebsgeländes ab.

Das Gutachten liefert in wenigen Tagen ein Ergebnis

Während eine Windmessung erst nach mehreren Monaten brauchbare Ergebnisse liefert, ist ein Standortgutachten in wenigen Tagen fertig. Auf Basis professioneller Windenergie-Software und Winddaten wird das zu erwartende Windangebot in einer Höhe von 10 bis 50 Meter ermittelt.

Stromerträge und Wirtschaftlichkeit 

Ist das Windpotenzial bekannt, können für eine konkrete Kleinwindanlage die zu erwartenden Stromerträge abgeleitet werden. Grundlage dafür ist die Leistungskurve der Windkraftanlage. Sind die Gesamtkosten der Windanlagen bekannt, können die zu erwartenden Stromgestehungskosten ermittelt werden. Mit einer Kleinwindkraftanlage kann man Stromkosten sparen, wenn die Kosten der Kilowattstunde Windstrom unterhalb des eigenen Strompreises (Strombezugskosten) liegen.

Weitere Analysen für Projektplanung und Genehmigung

Ergibt die Analyse des Windangebots ein positives Ergebnis, kann die Projektplanung durch weitere Analysen unterstützt werden. Dazu zählt beispielsweise die Prüfung des Schall- und Schattenwurfs einer konkreten Kleinwindanlage. Alles in allem stehen Ihnen erfahrene Windenergie-Ingenieure zur Seite, damit das eigene Windenergie-Projekt zum Erfolg wird.

Kosten eines Standort-Gutachtens

Die Kosten sind abhängig vom konkreten Standort. Mit der Komplexität der Landschaft steigt der Aufwand für die Analyse. Man bekommt ein individuelles Angebot von einem Ingenieurbüro für Windenergie.

Eine Vorprognose für das Windpotenzial startet bei rund 1.500 Euro mit einer Spanne bis ca. 2.500 €. Auf Basis einer Vorprognose kann man eine Entscheidung fällen, ob man das Bauvorhaben der Kleinwindkraftanlage in Angriff nimmt. Grobe Faustregel: Wirtschaftlich interessant werden Standorte ab einer mittleren Jahreswindgeschwindigkeit von 5 m/s in Rotorhöhe.

Für einen vollen Bericht werden ca. 1.000 Euro zusätzlich berechnet. Diese umfangreichere Analyse würde man dann erstellen lassen, wenn man auf Basis der Vorprognose die Kleinwindanlage voraussichtlich installieren will. Teil des Berichts ist beispielsweise der Stromertrag einer konkreten Kleinwindkraftanlage.

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- Wie hoch ist der jährliche Strombedarf des Betreibers?

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